Endearist

Für Anwält:innen

Ein Personal CRM für Anwält:innen — Mandate folgen deinem Empfehlungsnetzwerk, und deine Notizen folgen niemandem.

Die Steuerberaterin, die dir Nachfolgefälle schickt, der Studienfreund, der jetzt General Counsel ist, die Gegenanwältin, an die du bei Interessenkonflikten guten Gewissens verweist. Endearist hält das Netzwerk, das dir Mandate bringt — außerhalb der Kanzleisysteme, auf deinem eigenen Gerät.

Empfehler:innen sind dein echtes Business Development

Die meisten Mandate kommen auf demselben Weg: Ein Notar, eine Steuerberaterin oder ein ehemaliger Kollege nennt deinen Namen in einem Raum, in dem du nicht bist. Endearist legt für jede:n Empfehler:in einen eigenen Rhythmus fest — zweimal im Jahr Mittagessen mit dem Notar, eine Nachricht an die Steuerberaterin nach dem Ende ihrer Fristensaison — und der Warmth Score zeigt dir, welche Empfehlungsbeziehungen seit dem letzten Mandat leise erkaltet sind.

Notizen, die nie ins Kanzleisystem gehören

Was dir ein Partner über die Kanzleinachfolge anvertraut hat, warum eine Kollegin sich gerade still woanders bewirbt, welcher Mandantenkontakt in der Scheidung steckt — das sind persönliche Beobachtungen, keine Aktenbestandteile. Sie haben in der Aktenverwaltung oder im Kanzlei-CRM nichts verloren, wo es Zugriffsprotokolle und Admin-Rechte gibt. Endearist speichert sie lokal auf deinem eigenen Gerät: vertraulich per Architektur, nicht per Richtlinie.

Übersteht den Wechsel zur nächsten Kanzlei — oder zur eigenen

Wenn du die Kanzlei wechselst oder deine eigene gründest, bleiben die Akten zurück — so soll es sein. Deine Beziehungen aber nicht. Der Studienfreund, der General Counsel wurde, die Syndikusanwältin, die dir persönlich vertraut, das Empfehlungsnetzwerk aus zehn Jahren Aufbauarbeit: Endearist hält sie von Tag eins auf deinem privaten Gerät — und kein Exit-Gespräch muss je das Wort "Export" enthalten.

Der Jahrgang, der General Counsel wird

Dein Examensjahrgang hat sich in Kanzleien, Unternehmen und Gerichte verstreut — und in zehn Jahren vergeben überraschend viele davon die Mandate. Endearists Beziehungsjournal hält jeden Bogen fest: das Referendariat, den Wechsel in die Rechtsabteilung, die Beförderung, zu der du gratuliert hast. Wenn ihr Unternehmen irgendwann deine Spezialisierung braucht, bist du keine kalte E-Mail — du bist zwanzig Jahre gut erinnerter Kontext.

Nach dem Mandat beginnt die Beziehung

Die Mandantin, deren Fall du 2024 gewonnen hast, wird wieder ein rechtliches Problem haben — 2027, oder wann immer das Leben eines produziert. Die meisten Anwält:innen verschwinden nach der Schlussrechnung. Endearists Erinnerungen halten dich dazwischen präsent: eine kurze Nachricht am Jahrestag des Vergleichs, eine Gratulation, wenn ihr Unternehmen in der Fachpresse steht. Kommt das nächste Problem, gibt es keinen Beauty Contest.

Wann Endearist nicht das Richtige ist

Hier liegt nichts, was dem Mandatsgeheimnis unterliegt. Keine Akten, keine Mandantengeheimnisse, keine Interessenkonflikt-Daten — dafür ist deine Kanzleisoftware da und muss es sein, und geschütztes Material in eine persönliche Kontakte-App zu legen wäre ein berufsrechtliches Problem, keine Abkürzung. Endearist sitzt außerhalb dieser Grenze: die Gegenseite aus einer Transaktion, die heute eine eigene Kanzlei führt, der Zuweiser, der still geworden ist, die Kollegin von einem Panel. Kommt deine Arbeit von einer einzigen institutionellen Mandantschaft, ist das hier mehr Maschinerie, als du brauchst.

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