Für Seelsorger:innen
Ein Personal CRM für Seelsorger:innen — eine Gemeinde so begleiten, wie es gute Hirt:innen tun: beim Namen.
Die Witwe, deren erstes Weihnachten allein bevorsteht, die Familie, die still weggeblieben ist, der Jugendliche, nach dem du dich nach dem Krankenhausbesuch erkundigen wolltest. Endearist ist das Gedächtnis der Seelsorge — auf dem eigenen Gerät, wo Anvertrautes hingehört.
Trauer hat Jahrestage — und sie kommen, wenn niemand mehr vorbeischaut
In der Woche der Beerdigung kommen alle. Die schweren Tage kommen später: der erste Geburtstag ohne ihn, der Jahrestag der Diagnose, das Datum selbst, ein Jahr danach. Halte den Verlust einmal fest und setz eine sanfte Erinnerung auf diese Tage — ein Anruf, eine Karte, ein Besuch. Niemand sonst im Leben dieses Menschen behält das im Blick. Dass eine Seelsorgerin sich elf Monate später ungefragt erinnert hat, ist Verkündigung, die keine Predigt leistet.
Krankenbesuche, Geburtstage, Taufen — ein Fürsorge-Rhythmus pro Person
Seelsorge ist keine Kampagne, sondern hundert kleine Rhythmen gleichzeitig. Die hochbetagte Frau, die einen monatlichen Besuch braucht, die frischgebackenen Eltern, die in Woche drei einen Anruf brauchen, wenn die Hilfe versiegt, der Älteste nach der Operation. Endearists Kontakt-Kadenz gibt jedem Menschen seinen eigenen Rhythmus, und der Warmth Score zeigt leise, wer am längsten wartet — damit Fürsorge der Aufmerksamkeit folgt und nicht dem, wer sonntags am lautesten war.
Ganze Familien, nicht Einträge in einer Mitgliederdatenbank
Du begleitest keine isolierten Einzelpersonen — du gehst mit Haushalten. In Endearist sind Familien, Kinder und sogar Haustiere erstklassige Bürger: Frag nach der Konfi-Vorbereitung der Tochter, dem Sohn in Hamburg, dem Hund, den die Kinder durchgesetzt haben. Erwähnt ein Gemeindeglied beiläufig die Diagnose ihrer Mutter, landet es auf der Seite der Familie — und liegt vor dem nächsten Besuch bereit, damit die Frage "Wie geht es Ihrer Mutter?" von dir zuerst kommt.
Anvertrautes bleibt auf deinem Gerät — Seelsorgegeheimnis per Architektur
Was Menschen Seelsorger:innen anvertrauen — die zerbrechende Ehe, der Rückfall, der Zweifel — gehört zum Geschütztesten überhaupt, und es hat in keiner Gemeindeverwaltungs-Cloud und keiner US-SaaS-Datenbank etwas verloren. Endearist ist local-first: Seelsorgenotizen leben auf deinem Gerät, Punkt. Synchronisierst du zwischen Handy und Arbeitszimmer-Rechner, ist es Ende-zu-Ende-verschlüsselt; niemand — auch wir nicht — kann mitlesen. Das ist Seelsorgegeheimnis und DSGVO ernst genommen: per Architektur, nicht per Richtliniendokument.
Eine Gedächtnisstütze, kein Überwachungssystem
Zwischen Menschen gut erinnern und Menschen überwachen verläuft eine echte Grenze, und Endearist ist gebaut, um auf der richtigen Seite zu bleiben. Keine Engagement-Scores für Gemeindeglieder, keine Anwesenheitsanalysen, kein Dashboard, das deine Gemeinde rankt. Es ist die digitale Form des abgegriffenen Notizbuchs, das Generationen von Pfarrer:innen führten — Namen, Geschichten, wichtige Daten —, nur durchsuchbar und privat. Das Ziel sind nicht Daten über deine Gemeinde, sondern ins Zimmer zu kommen und schon zu wissen, wonach du fragst.
69 € einmalig — passt in einen Gemeindeetat und gehört dir
Gemeindeetats lieben keine Abos, und Seelsorgenotizen dürfen keine Geisel einer abgelaufenen Kreditkarte sein. Endearist ist kostenlos bis 25 Kontakte — genug, um es mit deiner engsten Besuchsliste zu erproben — und kostet einmalig 69 € für Lifetime. Importiere die vorhandene Gemeindeliste per CSV oder vCard; exportiere alles jederzeit als schlichtes Markdown, wenn du oder eine Nachfolgerin es braucht. Das Werkzeug dient der Berufung, nicht umgekehrt.
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