Für Investor:innen
Ein Personal CRM für Investor:innen — Dealflow ist Beziehungsarbeit, und das Fonds-CRM gehört nicht dir.
Affinity trackt die Pipeline des Fonds. Nicht aber die Gründerin, die du in drei Jahren backen wirst, den Operator kurz vorm Absprung — oder die Wärme deiner letzten Absage. Endearist hält das lange Spiel — auf deinem Gerät, über Fondszyklen hinweg, deins, wenn du deinen eigenen Fonds auflegst.
"Gründer:innen, die ich in drei Jahren backe" ist eine echte Liste
Den besten Deal von 2029 kennst du 2026 schon persönlich — aktuell irgendwo Head of Product, leise frustriert, zwei Jahre von der Gründung entfernt. Pipeline-Tools haben für diese Person keine Stage. Endearist schon: taggen, genau festhalten, was du in ihr gesehen hast, eine Vier-Monats-Kadenz setzen — und der erste Anruf sein, wenn das Deck endlich existiert. Eine Runde zu pre-empten heißt meistens nur, am längsten dabei gewesen zu sein.
Mit Wärme absagen — und es ernst meinen
Die meisten Absagen beenden eine Beziehung. Deine müssen das nicht. Halte im Beziehungsjournal genau fest, warum du gepasst hast — zu früh, falscher Markt, nicht an die Go-to-Market geglaubt — und was deine Meinung ändern würde. Setz eine Sechs-Monats-Erinnerung. Wenn du dann schreibst "Wie lief der Enterprise-Pivot?", erinnert sich die Gründerin an dich als den Investor, der wirklich hingeschaut hat. Gründer:innen reden miteinander; wer warm absagt, bekommt das nächste Intro.
Das Fonds-CRM bleibt beim Fonds
Partner wechseln den Fonds. Principals machen sich selbstständig. Fonds laufen aus. Wenn dir das passiert, bleiben Affinity, das geteilte Notion und das Pipeline-Board genau da, wo sie sind — bei der Management-Gesellschaft. Die Beziehungen aus zehn Jahren Aufbauarbeit sollten nicht dort bei ihnen bleiben. Endearist läuft local-first auf deinem eigenen Gerät: Dein Gründer:innen-Netzwerk, deine Notizen und deine Absage-Historie waren nie Eigentum des Fonds.
Wissen, wer dir wirklich die guten Deals schickt
Schau auf deine letzten zehn Term Sheets und verfolge jedes zur Quelle zurück: ein Portfolio-Gründer, eine Anwältin, ein befreundeter Investor, dieser eine Angel in Berlin. Dein echter Dealflow kommt von vielleicht fünfzehn Menschen — und die meisten Investor:innen könnten sie nicht alle aufzählen. Endearist macht die Quellen explizit: Logge, wer was geschickt hat, beobachte den Warmth Score jeder dieser Personen, und sorg dafür, dass die fünfzehn nie sechs Monate nichts von dir hören.
Was Gründer:innen dir im Vertrauen sagen, bleibt vertraulich
Gründer:innen erzählen dir Dinge, die nie in ein Investoren-Update kämen: den Co-Founder-Konflikt, das Burnout, die Bridge-Runde, die in Wahrheit ein Rettungsring ist. Solche Notizen im fondsweiten CRM sieht jede:r Kolleg:in — und bei Audit oder Übernahme des Fonds werden sie durchsuchbar. Endearist hält sie ausschließlich auf deinem Gerät. Du kannst der Investor sein, mit dem Gründer:innen ehrlich sind — gerade weil deine Notizen niemandem sonst Rechenschaft schulden.
Wann Endearist nicht das Richtige ist
Es gibt hier keine Deal-Flow-Pipeline, kein Portfolio-Monitoring und keinen Datenraum. Ist Sourcing-Volumen oder Reporting der Engpass, schlägt dich ein dediziertes Investment-CRM deutlich. Endearist ist Single-Player und hält die Beziehungshälfte: die Gründerin, bei der du abgesagt hast und die einen zweiten Blick wert ist, den Operator, den du in achtzehn Monaten vorstellen willst, die LP, die warm gehalten werden wollte. Investierst du über einen Fonds mit geteiltem System, sollte dieses die Quelle der Wahrheit bleiben.
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