Endearist
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Für Fundraiser:innen

Ein Personal CRM für Fundraiser:innen — Spender:innen sind Beziehungen über Jahrzehnte, keine Pipeline-Stufen.

Die Spenderdatenbank deiner Organisation erfasst Zuwendungen. Den Menschen erfasst niemand: warum sie gibt, wessen Andenken das Stipendium ehrt, worüber du berichten wolltest. Endearist hält die Beziehung — den Teil, der die nächste Spende erst möglich macht.

Danken vor dem Bitten — als Rhythmus, nicht als Parole

Jede Fundraiserin kennt die Regel: mehrere Berührungen aus Dank und Wirkung für jede Bitte. Fast niemand lebt sie, weil kein Mensch die Touch-Abfolge von vierzig Beziehungen im Kopf jonglieren kann. Endearists Kontakt-Kadenz macht es auf die gute Art mechanisch — das Journal zeigt, dass deine letzten drei Berührungen ein Dank, eine Wirkungsgeschichte und ein Geburtstagsgruß waren. Wenn die Bitte kommt, landet sie in einer Beziehung, statt eine zu eröffnen.

Erinnere, warum sie gibt — nicht nur, wie viel

Die Spendenhistorie sagt: 5.000 € jährlich. Das Beziehungsjournal sagt: Das Stipendium trägt den Namen ihres verstorbenen Mannes, er hat dreißig Jahre Chemie unterrichtet, sie strahlt, wenn ein Stipendiat ihr schreibt, und sie hasst Galadinner. Diese zweite Akte ist es, womit Großspenden-Arbeit wirklich läuft. Landet der Dankesbrief eines Studenten auf deinem Tisch, weißt du genau, wer ihn sehen muss — und dass dieses Weiterleiten mehr wert ist als jeder Appell dieses Jahres.

Erkenn die abkühlende Beziehung, bevor sie zur Karteileiche wird

Spender:innen knallen selten die Tür; sie entgleiten. Das Vorstandsmitglied, dessen Antworten kühler wurden, die langjährige Geberin, deren letzte Berührung von dir — wirf einen Blick ins Journal — eine Bitte war, und davor noch eine. Endearists Warmth Score macht das Entgleiten sichtbar, solange es umkehrbar ist, Monate bevor der Verlängerungsbericht es tut. Ein Anruf ohne Agenda im März ist Bindungsarbeit; ein panischer im Dezember ist Bergungsarbeit. Der Score sagt dir, welche März-Anrufe anstehen.

Familien und Nachfolger:innen sind, wo Vermächtnisse leben

Fundraising mit langem Horizont heißt, den ganzen Haushalt zu kennen: den Ehemann, der eigentlich entscheidet, die Tochter, die das Geben der Familie eines Tages weiterführt, die Enkel, deren Namen die Spenderin bei jedem Besuch nennt. Endearist behandelt Familien und Kinder erstklassig — als verbundene Menschen, nicht als Custom Fields. Mit Namen nach dem ersten Semester der Enkelin zu fragen ist keine Technik; es ist der Beweis, dass zehn Jahre Gespräche gehört wurden. Dieser Beweis macht Nachlassgespräche erst möglich.

Deine persönlichen Notizen, getrennt von der Datenbank der Organisation

Spendenhistorien gehören deiner Organisation — das ist richtig so. Aber deine offenen Beobachtungen (die trauernde Spenderin, die Familienspannung ums Erbe, was ein Vorstandsmitglied dir beim Abendessen anvertraut hat) sind zu menschlich für eine geteilte Datenbank mit admin-sichtbaren Logs. Endearist ist local-first mit optionalem Ende-zu-Ende-verschlüsseltem Sync: Diese Notizen bleiben auf deinem Gerät, lesbar für genau einen Menschen. Die Organisation behält ihre Akten; du behältst dein Urteilsvermögen.

Ein Preis, der keinen Förderantrag braucht

Du kennst Donor-CRM-Angebote, die eine Budgetzeile und ein Gremium brauchen. Endearist ist kostenlos bis 25 Kontakte — deine Shortlist der wichtigsten Beziehungen passt hinein — und kostet einmalig 69 € für Lifetime. Keine Per-Seat-Lizenz, keine Jahresverlängerung, die am Programmgeld knabbert. Importiere Kontakte per CSV oder vCard, exportiere alles als Markdown an dem Tag, an dem du weiterziehst. Beziehungen, die du ein Jahrzehnt gepflegt hast, dürfen sich nicht mit einem Login auflösen.

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25 Kontakte gratis. Pro Lifetime 69 € — einmalig, für immer.

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