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16-Typen-Persönlichkeitstest

32 Likert-Aussagen auf den vier Jungschen Achsen — mit Übersetzung in True Colors, Insights und Hartman.

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Nach einer Party fühle ich mich aufgeladen, nicht erschöpft.
Ich denke laut nach — ich brauche das Gespräch, um zu sortieren.
In einer neuen Gruppe spreche ich von selbst Fremde an.
Ein Tag ohne Gespräche fühlt sich für mich unvollständig an.
Ich brauche regelmäßig Stunden völlig allein, um mich zu regenerieren.
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Sechzehn Typen, vier Achsen, eine gemeinfreie Theorie

Das 16-Typen-Modell geht zurück auf Carl Jungs Psychologische Typen (1921). In den 1940er Jahren ordneten Katharine Cook Briggs und ihre Tochter Isabel Briggs Myers Jungs kognitive Funktionen in vier Entweder-oder-Achsen um — Extraversion vs. Introversion, Sensing vs. Intuition, Thinking vs. Feeling, Judging vs. Perceiving — die sich zu 16 vierstelligen Typ-Codes wie INFJ oder ESTP kombinieren. Das Ergebnis ist das weltweit meistgenutzte Persönlichkeitsmodell, mit allen Stärken (ein gemeinsames Vokabular) und Schwächen (erzwungene Binaries), die Popularität mit sich bringt.

Dieser Test ist nicht der offizielle Myers-Briggs Type Indicator. Der MBTI ist ein eingetragenes Markenzeichen der Myers & Briggs Foundation, mit einem lizenzierten Test und einem zertifizierten Netzwerk von Praktizierenden. Was du hier absolvierst, ist ein unabhängiger Test auf Basis derselben gemeinfreien Jungschen Theorie, die ihn inspiriert hat.

Was die vier Buchstaben wirklich messen

E vs. I — Extraversion oder Introversion — beschreibt, woher du deine Energie beziehst. Fühlst du dich nach einem langen Gespräch aufgeladen (E) oder erschöpft (I)?

S vs. N — Sensing oder Intuition — beschreibt, wie du Informationen aufnimmst. Vertraust du konkreten Details und dem, was sich überprüfen lässt (S), oder greifst du nach Mustern und Möglichkeiten (N)?

T vs. F — Thinking oder Feeling — beschreibt, wie du Entscheidungen triffst. Setzt sich die Logik des Arguments durch, auch wenn jemand dabei verletzt wird (T), oder wiegt die Auswirkung auf Menschen den logischen Fall auf (F)?

J vs. P — Judging oder Perceiving — beschreibt, wie du deinen Alltag strukturierst. Pläne, Zeitpläne und Abschlüsse (J) — oder Optionen, Flexibilität und Entstehen im Prozess (P)?

Wie dieser Test wertet

Jede Achse hat acht Aussagen, bewertet auf einer 5-Punkt-Zustimmungs-/Ablehnungsskala. Das Vorzeichen deines aufgelaufenen Wertes bestimmt den Buchstaben. Landest du genau in der Mitte einer Achse, fällt der Gleichstand auf I, N, F und P — die Konvention aus der standard­mäßigen Jung-Populationsliteratur. Wenn sich ein einzelner Buchstabe in deinem Ergebnis „wackelig" anfühlt, teilt dir der Test damit mit, dass der Wert nah an der Mitte lag; du kannst dich legitim als Grenztyp bezeichnen.

Vom Typ-Code in die Farb-Modelle

Sobald du einen Typ hast, übersetzen wir ihn in die drei großen Farbpersönlichkeits-Frameworks: True Colors (Orange / Gold / Grün / Blau), das 4-Farben-Rad wie es Insights Discovery nutzt (Rot / Gelb / Grün / Blau) und den Hartman Color Code (Rot / Blau / Weiß / Gelb). Die Übersetzung ist näherungsweise — die Frameworks messen unterschiedliche Dinge — aber sie ermöglicht es dir, dasselbe Selbstverständnis in einen Workshop oder ein Beziehungsgespräch mitzunehmen, das eines der Farbvokabulare verwendet. Tiefer in die Farbmodelle einsteigen →